16. Januar 2012 · Kommentieren · Kategorien: UCMH

Der schöne Herbst des Jahres 2011 hat uns Skifahrer lange auf die Folter gespannt. Aber nun haben wir endlich genügend Schnee für unseren Sport. Zwar mussten aufgrund Wind oder Schnee in den ersten Januartagen mancherorts die Lifte eingestellt werden, doch ein paar Tage Tiefschneevergügen gab es doch für Enthusiasten.

Wenn man nun am Anfang eines neuen Jahres steht, lässt man die wichtigsten Ereignisse des Vorjahres Revue passieren. Bei uns waren es spannende und auch herausfordernde Projekte, wo wir zusammen mit engagierten Mitarbeitern der Kunden und der IFS an der Erreichung der gemeinsamen Ziele gearbeitet haben. So gab es plan- und termingemäß ein problemloses Going Live bei einem Kunden in Wien, den Start mehrerer Projekte (z.B. in Barcelona und in Oberfranken), sowie wesentliche Fortschritte bei einigen laufenden Projekten.
Schön war es, dass wir in den meisten Fällen mit sehr kompetenten und angenehmen Menschen zusammenarbeiten durften. So ist nicht nur der Erfolg leichter zu erreichen, sondern es macht auch noch Spass.

Dafür möchten wir uns bedanken und wünschen all denen, die mit uns im letzten Jahr vertrauensvoll zusammengearbeitet haben:

ein gesundes und erfolgreiches 2012

Ende des SommersNun geht  ein wunderschöner Spätsommer zu Ende, der uns nach einem verregneten Juli doch noch mit Petrus versöhnt hat. Im Westen sieht man schon die ersten Wolken –  Regen und Kälte werden die nächsten Tage bestimmen.

Trotz des zuletzt schönen Wetters begleiten uns seit Wochen die negativen Meldungen aus der Finanzwelt: Griechenland ist pleite, Italien von den Ratingagenturen herabgestuft…

Was bedeutet es denn eigentlich, wenn die Ratingagentur eine Firma (oder ein Land) herabstuft?

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Unwetter, tagelanger Regen, Kälte, Schnee auf den Bergen – ein Sommer, der seinen Namen nicht verdient hat. Ähnlich unwirtlich geht es derzeit auf den Börsen zu. Die USA prallen an die gesetzliche zulässige Schuldengrenze und über Wochen kümmert sich die Börse nicht drum. Aber in dem Moment, wo Moody’s das Rating heruntersetzen (was eh alle erwartet haben), fallen die Kurse plötzlich in den Keller. Bisher glaubte ich, die Börse würde solche Ereignisse vorweg nehmen und wenn sie dann tatsächlich eintreffen, passiert eigentlich nicht mehr viel. Diesmal war es aber anders und man stellt Vermutungen an: Weiterlesen »

Nun sind einige Monate ins Land gegangen ohne “Lebenszeichen” von uns. Das lag ganz einfach an den vielen spannenden und auch neuen Aufgaben, die kaum Zeit übrig gelassen haben.

Daneben gab es auch viele Ereignisse, auf der Welt und in der Nähe, die Aufmerksamkeit gefordert haben. Sei es der GAU in Fukujima, der Krieg in Libyen, die Plagiatsaffäre oder auch nur das geplante regionale Hackschnitzelheizwerk. Jeder glaubt hier, allen anderen seine Meinung in den Medien oder anderen Plattformen darstellen zu müssen. Und hier dienen die sozialen Netzwerke inzwischen vielen als wichtigstes Medium.

Das ist ja alles schön und gut.

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Gartenhaus

So schnell geht’s. Vor zwei Wochen noch der wärmste Novembertag seit vielen Jahren, nun schneits eine Woche lang fast ohne Unterbrechung und die Hof-Bank ist ganz ungemütlich geworden. Was einer Bank sonst nicht leicht passiert, auch wenn es rundherum noch so ungemütlich ist. Wie schön es doch wäre, wenn man seine privaten “Spielverluste” auch durch öffentliche Unterstützung ausgleichen könnte. Da ginge man doch gleich viel mehr Risiko ein, besonders wenn man weiß, dass man hinterher nicht zur Rechenschaft gezogen wird.

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Täglich gibt es neue Erfolgsmeldungen aus der Wirtschaft - wie soll man da in die richtige melancholische Herbststimmung kommen?
Da kommt die Nachricht, dass der Auftragseingang in der Metallindustrie im Oktober nur um 22% gestiegen ist.
Das ist natürlich ein erschreckendes Anzeichen dafuer, dass die Krise doch noch nicht ausgestanden ist.
Oder liegt es nur an der Verpackung der Nachricht und dem Wort “nur”?
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Nachdem wir aus einem schönen und erholsamen Urlaub wieder zurück sind, zeigt sich der Spätsommer in diesen Tagen von seiner schönsten Seite und schenkt uns noch ein paar warme Tage.

Heute morgen entdeckte ich in unserem Hof ein perfektes Spinnennetz zwischen Blumentopf und Dachrinne. Das zeigt wieder einmal, wie man auch bei sehr geringen Ressourcen (wie groß ist die Spinne?) durch ein gutes Konzept und perfekte Organisation viel erreichen kann. Und wenn das ästhetisch so gelungen ist, freut einen der Erfolg umso mehr.

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In diesem Sinne, denken Sie bei allen Ihren Projekten nicht nur an das sachliche Ergebnis, sondern auch an die Schönheit der Lösung.

im September 2010

Nachdem wir gestern einen wunderschönen Abend auf der Herreninsel verbracht haben, geht’s heute ab in den Urlaub.

Allen Daheimgebliebenen und -bleibenden wünschen wir noch ein paar schöne Sommertage. Und bitte erledigt doch inzwischen alles, was wir vor der Abreise nicht mehr geschafft haben.

Bis dann…

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Schade, dass unsere Fußball-Jungs nicht bis zum Endspiel durchgehalten haben. Aber sie haben uns allen viel Freude bereitet und das Bild der Deutschen in der Welt ein bisschen aufpoliert.

Nachdem der Fußball seit langer Zeit die Medien dominiert hat, stehen nun wieder andere Themen im Vordergrund. Für uns bieten neue Projekte spannende Aufgaben in den nächsten Monaten. Darauf freuen wir uns.

Und wenn die Hitze zu groß wird, gibt’s doch immer ein Fleckerl zur Entspannung und zum wieder aufladen. So wie z.B. am letzten Freitag nachmittag (16.7.) am Rossfeld, auf 1500 m über dem Meeresspiegel, wo es nicht 36 Grad im Schatten hatte (wie im darunter liegenden Salzburg), sondern nur 23 – richtig erfrischend.

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Ich wünschen jedem sein eigenes Fleckerl zum Abkühlen, damit wir das beste aus unseren täglichen Herausforderungen machen und dabei immer “cool” bleiben und keine gelben oder roten Karten notwendig sind. Und schon gar kein “Videobeweis”.

Manfred Huber im heißen Juli 2010

 

09. Juni 2010 · Kommentieren · Kategorien: Meinung · Tags: , ,

Nach einigen regnerischen Tagen kam am ersten Juni-Wochenende ein bisschen Sommer. Gerade rechtzeitig, so dass sich die Hochwasserschäden am Chiemsee in Grenzen hielten.

Am Samstag durfte ich mit meinem Sohn und seinem 49er-Partner Poldo auf der Fricke-Asso beim 1.Lauf der Chiemseemeisterschaft mitsegeln. Nach über 3 Stunden waren wir als 3. Einrumpfboot im Ziel und im Endergebnis EINE Sekunde (!) nach berechneter Zeit Zweiter hinter dem Gesamtsieger.
Trotzdem hat’s richtig Spass gemacht, bei Sonnenschein im Kampf mit den “übermächtigen” Gegnern.
(wir sind in dem linken Boot. Danke für das Foto, Martin)

(C) Blum

(C) Blum

Und sonst? Schön, dass bald die Fußball-WM beginnt. Die Medien haben unglaublich viel Wichtiges zu berichten und die Kritiken am Sparpaket finden bisher nur am Rande statt.

Allerdings sind, so wie es bisher aussieht, vom Sparpaket primär die betroffen, die kaum Lobby, geringen finanziellen Spielraum und auch am wenigsten zu der wirtschaftlichen Talfahrt beigetragen haben. Ich hätte erwartet, dass es auch Maßnahmen auf der Einnahmenseite gibt und insbesondere Wettgeschäfte auf finanzielle Entwicklungen massiv steuerlich belastet werden. Bei sonstigen Glücksspielen gilt dies ja auch.

Schauen wir trotzdem hoffnungsvoll den nächsten Wochen entgegen, auf dass die Verantwortlichen rechtzeitig erleuchtet werden.

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